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	<title>Schauspiel Archive - Hoftheater München</title>
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	<title>Schauspiel Archive - Hoftheater München</title>
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		<title>Liebesjahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:12:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Jahre nach ihrer Trennung treffen Vera und Uli noch einmal in dem Haus aufeinander, in dem sie ihr gemeinsames Leben verbracht und ihre Töchter großgezogen haben. Vera will einen Schlussstrich ziehen und das Haus verkaufen. Möbliert, fast so, wie es ist. Eigentlich wollen sie nur noch ein paar persönliche Dinge mitnehmen. Doch Uli kommt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><strong>Zehn Jahre nach ihrer Trennung treffen Vera und Uli noch einmal in dem Haus aufeinander</strong>, in dem sie ihr gemeinsames Leben verbracht und ihre Töchter großgezogen haben. Vera will einen Schlussstrich ziehen und das Haus verkaufen. Möbliert, fast so, wie es ist. Eigentlich wollen sie nur noch ein paar persönliche Dinge mitnehmen. Doch Uli kommt mit einem Transporter – und mit seiner neuen Partnerin Johanna. Auch Veras Lebensgefährte Darius taucht auf. Er ist ihr heimlich gefolgt.</p>
<p>Was als letzter Gang durch das Haus beginnt, wird zu einer späten Begegnung mit allem, was nicht abgeschlossen ist. Jede Schublade, jedes Möbelstück, jede Fotografie öffnet etwas, das lange verschlossen war: was Vera und Uli nie ausgesprochen haben, was sie voneinander erwartet haben, was ihnen gefehlt hat, was sie nie verstanden haben. Und mit jedem Gegenstand, den sie in die Hand nehmen, wird klarer, wie sie sich verlieren konnten, ohne es rechtzeitig zu merken.</p>
<p><em>Liebesjahre</em> basiert auf dem mit dem Grimme-Preis und der Goldenen Kamera ausgezeichneten Fernsehfilm. Als intensives Schauspiel erzählt die Bühnenfassung von den Fallstricken einer Lebensbeziehung. In schonungslos offenen Dialogen legt sie frei, wie leise sich zwei Menschen im Alltag verlieren können – und wie viel Klarheit entsteht, wenn sie beginnen, einander wieder wirklich zuzuhören.</p>
<p><strong>Begleitformat: Probenwerkstatt zu <em>Liebesjahre</em></strong></p>
<p>Wer <em>Liebesjahre</em> schon vor der Premiere aus nächster Nähe kennenlernen möchte, kann dem Ensemble bei der Probenarbeit zusehen: Die Probenwerkstatt gibt einen exklusiven Einblick in die Entstehung der Inszenierung — und öffnet einen besonderen Blick auf Figuren, Dialoge und die Fragen, die diesen Theaterabend bewegen.</p>
<p><a href="https://hof.theater/probenwerkstatt-liebesjahre/"><strong>Zur Probenwerkstatt</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hof.theater/liebesjahre/">Liebesjahre</a> erschien zuerst auf <a href="https://hof.theater">Hoftheater München</a>.</p>
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		<title>Geld.Gier.Macht. – Der Fall Cum Ex</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lena arbeitet in einer Bank. Sie kennt die Abläufe, die Zahlen, die Routinen eines Systems, das täglich mit Millionen umgeht, als wären es Kleingeldbeträge. Lange stellt sie keine Fragen. Bis sie merkt, dass bestimmte Geschäfte nicht nur ungewöhnlich, sondern gefährlich sind. Ihr Freund Lambert, ein erfahrener Steueranwalt, bestätigt ihren Verdacht: Hinter den Transaktionen steckt Cum-Ex [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lena arbeitet in einer Bank.</strong> Sie kennt die Abläufe, die Zahlen, die Routinen eines Systems, das täglich mit Millionen umgeht, als wären es Kleingeldbeträge. Lange stellt sie keine Fragen. Bis sie merkt, dass bestimmte Geschäfte nicht nur ungewöhnlich, sondern gefährlich sind. Ihr Freund Lambert, ein erfahrener Steueranwalt, bestätigt ihren Verdacht: Hinter den Transaktionen steckt Cum-Ex – ein System, das dem Staat Milliarden entzieht. Lambert war selbst Teil davon. Nun will er aussteigen. Gemeinsam mit Lenas Mann Emil und der Journalistin Carla beginnt ein gefährlicher Kampf gegen ein Netzwerk aus Geld, Macht und politischem Einfluss. Je tiefer sie gehen, desto deutlicher wird, wie eng die Verantwortlichen abgesichert sind – und wie viele Menschen Teil eines Systems geworden sind, das vom Wegsehen lebt. Doch als sie beginnen hinzusehen, steht mehr auf dem Spiel als Milliardenbeträge.</p>
<p>Mit <em>Geld.Gier.Macht.</em> bringt Stefan Zimmermann einen Politkrimi auf die Bühne, der den größten Steuerraub der deutschen Nachkriegsgeschichte nicht aus der Distanz erzählt, sondern aus dem Inneren eines Systems.</p>
<p><strong>Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit Cum-Ex-Kronzeugen Dr. Kai-Uwe Steck (Autor &#8220;Der Cum-Ex-Kronzeuge&#8221;) statt.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-61886" src="https://hof.theater/wp-content/uploads/2026/07/KUS-Bild-fuer-HT-MUC-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://hof.theater/wp-content/uploads/2026/07/KUS-Bild-fuer-HT-MUC-150x150.png 150w, https://hof.theater/wp-content/uploads/2026/07/KUS-Bild-fuer-HT-MUC-300x300.png 300w, https://hof.theater/wp-content/uploads/2026/07/KUS-Bild-fuer-HT-MUC-100x100.png 100w, https://hof.theater/wp-content/uploads/2026/07/KUS-Bild-fuer-HT-MUC-170x170.png 170w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Dr. Kai-Uwe Steck</strong> ist deutsch-schweizerischer Rechtsanwalt, Bestseller-Autor und Speaker mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im internationalen Bank- und Kapitalmarktrecht. Nach seinem Jurastudium, einem Forschungsaufenthalt in New York und der Promotion zur Regulierung von US-Investmentfonds war er für führende Wirtschaftskanzleien in Frankfurt, New York, London und Zürich tätig. 2016 gründete er in Zürich die Pontinova AG, eine international ausgerichtete Anwaltsboutique. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Steck als Kronzeuge und Whistleblower im Cum-Ex-Komplex bekannt. Heute verbindet er seine juristische und unternehmerische Erfahrung mit Vorträgen und Mentoring zu Krisenmanagement, Verantwortung und persönlicher Transformation. In seinem Buch <strong>„Der Cum-Ex Kronzeuge“</strong> schildert er die Mechanismen des Systems und seinen persönlichen Weg vom kometenhaften Aufstieg in der internationalen Finanzelite, Verstrickung und existenzieller Krise bis zum Neuanfang. Mehr Infos auf: <span lang="DE-CH"><a href="https://kaiuwesteck.com/de/">Dr. Kai-Uwe Steck | Anwalt, Kronzeuge, Whistleblower, Speaker and Bestsellerautor.</a></span></p>
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		<title>George Orwells 1984</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara von Zastrow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 23:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Staat Ozeanien: Die allmächtige Einheitspartei überwacht alles und jeden rund um die Uhr. Überall hat der große Bruder seine Augen und Ohren – zum Wohle und zur Sicherheit aller Bürger, wie die Regierung versichert. Winston Smith arbeitet im „Ministerium für Wahrheit“. Er verfälscht die Geschichtsschreibung im Sinne des Regimes, schafft alternative Fakten und sorgt dafür, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="column">
<p><strong>Im Staat Ozeanien:</strong> Die allmächtige Einheitspartei überwacht alles und jeden rund um die Uhr. Überall hat der große Bruder seine Augen und Ohren – zum Wohle und zur Sicherheit aller Bürger, wie die Regierung versichert. Winston Smith arbeitet im „Ministerium für Wahrheit“. Er verfälscht die Geschichtsschreibung im Sinne des Regimes, schafft alternative Fakten und sorgt dafür, dass die Bewohner Ozeaniens selbst widersprüchlichste Informationen als wahr empfinden. In Winston aber gärt es. Er kann sich der totalitären Herrschaft nicht länger kritiklos beugen und begeht ein für ozeanische Maßstäbe schlimmes Verbrechen: Er denkt selbständig und führt heimlich Tagebuch. Winston verliebt sich in seine Kollegin Julia, und beide beschließen, Kontakt zum Widerstand im Untergrund aufzunehmen. Doch die Gedankenpolizei hat sie bereits im Visier…</p>
<p>George Orwell schrieb den Roman <em>1984</em> anno 1948. Die gedrehte Jahreszahl gab dem rasch weltberühmt gewordenen Buch den Titel. 1948 schien es ein Blick in eine sehr weit entfernte, dystopische Zukunft. Auch im realen Jahr 1984 bestand noch nicht viel Grund zur Sorge. 40 Jahre später sieht das ganz anders aus: Die totale Überwachung ist inzwischen technisch möglich. In der einen Atommacht scheint man sich an Neusprech (Krieg ist Frieden, Wahrheit ist Lüge…) zu gewöhnen, die andere bricht alle Verträge und überfällt ihren Nachbarn. Dass eine Diktatur unsere bei Google, Facebook, Amazon &amp; Co. freiwillig hinterlassenen Daten requiriert und nach Belieben Persönlichkeitsprofile und Selektionslisten erstellt, scheint plötzlich durchaus denkbar. Immer mehr Demokratien werden bedrängt, Diktatoren zeigen offen ihre Machtgelüste (China, USA, Russland, Türkei, Ungarn, Argentinien…). Eine höchst unangenehme Situation. Deshalb ist es so wichtig, dass wir <em>1984</em> gerade jetzt zeigen, um möglichst viele Menschen zu sensibilisieren und wachzurütteln.</p>
</div>
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<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 640px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-36345-4" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://hof.theater/wp-content/uploads/2024/10/1984-Hoftheater-Clip.mp4?_=4" /><a href="https://hof.theater/wp-content/uploads/2024/10/1984-Hoftheater-Clip.mp4">https://hof.theater/wp-content/uploads/2024/10/1984-Hoftheater-Clip.mp4</a></video></div>
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		<title>Mayas Kontra</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 22:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 23-jährige Maya will in der deutschen Politik durchstarten. Frisch eingebürgert, jung, motiviert und voller Ideale tritt sie einer liberal-progressiven Partei bei – und merkt schnell, dass Haltung allein noch keine Redezeit schafft. Dort zählen Geduld, Ellenbogenmentalität und rhetorische Brillanz. Und der Mut, die eigene Stimme zu erheben, wenn andere längst das Wort führen. Ausgerechnet Dr. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 23-jährige Maya will in der deutschen Politik durchstarten.</strong> Frisch eingebürgert, jung, motiviert und voller Ideale tritt sie einer liberal-progressiven Partei bei – und merkt schnell, dass Haltung allein noch keine Redezeit schafft. Dort zählen Geduld, Ellenbogenmentalität und rhetorische Brillanz. Und der Mut, die eigene Stimme zu erheben, wenn andere längst das Wort führen.</p>
<p>Ausgerechnet Dr. Christian Stahl, politisches Schwergewicht der gegnerischen Partei, wird ihr Gegenspieler. Als er Maya öffentlich beleidigt und jemand den Moment filmt, geht der Clip viral. Seine Partei verordnet medienwirksame Schadensbegrenzung: Stahl soll sie in Rhetorik und politischer Selbstdarstellung coachen – und Maya wird wider Willen zum politischen Aushängeschild.</p>
<p>Zwischen Maya und Stahl entsteht eine herrlich schräge Beziehung: halb Schlagabtausch, halb Rhetoriktraining, irgendwo zwischen Trauma-Aufarbeitung, politischem Coaching und Schopenhauer. Begleitet von ihrem Freund Leonard und ihrem Vater, der sie einst in Sicherheit brachte und sich nun selbst fremd fühlt, lernt Maya, dass es mehr braucht als ein Mikrofon und ein Parteibuch, um wirklich sprechen zu können.</p>
<p>Aus gegenseitiger Feindseligkeit wird eine unerwartete Allianz. Zwei Menschen, die einander eigentlich nur widersprechen sollen, bleiben aneinander hängen – und merken, dass hinter der gegnerischen Position mehr liegt als eine Meinung. <em>Mayas Kontra</em> erzählt bissig und klug davon, wie aus öffentlicher Beschämung ein Training im Gegenhalten wird – und aus einer jungen Frau, über die gesprochen wird, eine, die selbst das Wort ergreift.</p>
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		<title>Probenwerkstatt: Liebesjahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 23:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentliche Probe]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz nah dran: möchten Sie einmal hinter die Kulissen blicken? Vor der Uraufführung von Liebesjahre gewährt das Ensemble einen seltenen, exklusiven Einblick in die Probenarbeit. Ein besonderer Abend für alle, die Theater nicht nur sehen, sondern so nah wie selten erleben möchten — und die erfahren wollen, wie aus Dialogen, Erinnerungen und unausgesprochenen Konflikten ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz nah dran: möchten Sie einmal hinter die Kulissen blicken?</strong></p>
<p>Vor der Uraufführung von <em>Liebesjahre </em>gewährt das Ensemble einen seltenen, <strong>exklusiven Einblick in die Probenarbeit</strong>. Ein besonderer Abend für alle, die <strong>Theater nicht nur sehen, sondern so nah wie selten erleben</strong> möchten — und die erfahren wollen, wie aus Dialogen, Erinnerungen und unausgesprochenen Konflikten ein intensiver Theaterabend entsteht.</p>
<p><strong>Die Geschichte des Abends</strong></p>
<p><em>Sie räumen ihr altes gemeinsames Haus aus — und finden darin alles wieder, was sie nie ausgesprochen haben.</em></p>
<p>Zehn Jahre nach ihrer Trennung treffen Vera und Uli noch einmal in dem Haus aufeinander, in dem sie ihr gemeinsames Leben verbracht und ihre Töchter großgezogen haben. Vera will einen Schlussstrich ziehen und das Haus verkaufen. Möbliert, fast so, wie es ist. Eigentlich wollen sie nur noch ein paar persönliche Dinge mitnehmen. Doch Uli kommt mit einem Transporter – und mit seiner neuen Partnerin Johanna. Auch Veras Lebensgefährte Darius taucht auf. Er ist ihr heimlich gefolgt.</p>
<p>Was als letzter Gang durch das Haus beginnt, wird zu einer späten Begegnung mit allem, was nicht abgeschlossen ist. Jede Schublade, jedes Möbelstück, jede Fotografie öffnet etwas, das lange verschlossen war: was Vera und Uli nie ausgesprochen haben, was sie voneinander erwartet haben, was ihnen gefehlt hat, was sie nie verstanden haben. Und mit jedem Gegenstand, den sie in die Hand nehmen, wird klarer, wie sie sich verlieren konnten, ohne es rechtzeitig zu merken.</p>
<p><em>Liebesjahre</em> basiert auf dem mit dem Grimme-Preis und der Goldenen Kamera ausgezeichneten Fernsehfilm. Als intensives Schauspiel erzählt die Bühnenfassung von den Fallstricken einer Lebensbeziehung. In schonungslos offenen Dialogen legt sie frei, wie leise sich zwei Menschen im Alltag verlieren können – und wie viel Klarheit entsteht, wenn sie beginnen, einander wieder wirklich zuzuhören.</p>
<p><strong>Nach der Probenwerkstatt: das Stück erleben</strong></p>
<p>Wer die Probenwerkstatt besucht, kann den fertigen Theaterabend später mit einem besonderen Blick erleben.</p>
<p><a href="https://hof.theater/liebesjahre/"><strong>Zum Stück <em>Liebesjahre</em></strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hof.theater/probenwerkstatt-liebesjahre/">Probenwerkstatt: Liebesjahre</a> erschien zuerst auf <a href="https://hof.theater">Hoftheater München</a>.</p>
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		<title>Love Letters</title>
		<link>https://hof.theater/love-letters/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 09:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Briefe einer leisen, großen Liebe. Andrew und Melissa kennen sich seit Kindertagen. Schon in der Schule schreiben sie sich Zettelchen, später während ihres gesamten Lebens Briefe. Sie finden nie zueinander und sind doch auf ewig verbunden. Eine Frau, ein Mann – zwei ganz verschiedene Leben. Eine wundervolle, große Liebe, leicht und klar entwickelt im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hof.theater/love-letters/">Love Letters</a> erschien zuerst auf <a href="https://hof.theater">Hoftheater München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Briefe einer leisen, großen Liebe. </strong></p>
<p>Andrew und Melissa kennen sich seit Kindertagen. Schon in der Schule schreiben sie sich Zettelchen, später während ihres gesamten Lebens Briefe. Sie finden nie zueinander und sind doch auf ewig verbunden. Eine Frau, ein Mann – zwei ganz verschiedene Leben. Eine wundervolle, große Liebe, leicht und klar entwickelt im Dialog intimer Briefe. Erst im letzten dieser Briefe erfahren wir die tieferen Sehnsüchte und die Offenheit gegenüber dem allzuoft Verschwiegenen. Am Ende bleibt der Traum, und niemand weiß, was gewesen wäre, wäre alles anders gekommen… Die Geschichte einer leisen, großen Liebe.</p>
<p>Aus dem gleichnamigen Buch des US-amerikanischen Dramatikers &amp; Autors Albert R. Gurney.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 640px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-23126-8" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://hof.theater/wp-content/uploads/2025/07/Love-Letters-Trailer-2-Hoftheater.mp4?_=8" /><a href="https://hof.theater/wp-content/uploads/2025/07/Love-Letters-Trailer-2-Hoftheater.mp4">https://hof.theater/wp-content/uploads/2025/07/Love-Letters-Trailer-2-Hoftheater.mp4</a></video></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://hof.theater/love-letters/">Love Letters</a> erschien zuerst auf <a href="https://hof.theater">Hoftheater München</a>.</p>
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