Cosmic Silence – 28.06.2024ONLINE-TICKET

Aufführung: FR 28.06.2024, 20:00 Uhr
Dauer: 120 Min. 
Kategorie 2 / Kategorie 1 / ggf. Student:innen

20,00 29,00 

HOFTHEATER ganz nah dran!

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INHALT 

Die Sterne und Planeten unseres Sonnensystems erzeugen auf ihrer Reise um die Sonne verschiedene Frequenzen und ihren eigenen Rhythmus. Um die planetaren Klänge ins Hörbare zu übertragen, werden diese Frequenzen verdoppelt – oktaviert – bis sie für uns als Ton wahrnehmbar sind. Leszek Żądło (Saxophon) und Joachim Mencel (Drehleier) nehmen Sie mit auf eine musikalische Reise durch das Universum. Die Künstler folgen den planetarischen Klängen durch die endlose Weite des Kosmos und erzählen von der Faszination für die Welt um uns herum. Mithilfe der außergewöhnlichen Klänge der Instrumente versuchen sie, das Raumerlebnis neu zu interpretieren und widerzuspiegeln. Cosmic Silence ist der Name des Konzertprojekts, sowie der Titel des Vinyl-Albums.

Ein Duo aus zwei Freunden, die sich ohne Worte verstehen.

Leszek Żądło ist ein herausragender polnischer Saxophonist und einer der bedeutendsten Musiker der österreichischen und deutschen Jazzszene. Seit über 50 Jahren aktiv und beteiligt an zahlreichen Musikprojekten, erhielt er mehrere Auszeichnungen, unter anderem die Gloria-Artis-Medaille und eine Dankesmedaille für seine Unterstützung der Solidarność-Bewegung.

Joachim Mencel ist Musikproduzent, Komponist, Pianist, Vorreiter des zeitgenössischen Jazz auf der Drehleier, Ph.D. Professor für AM Krzysztof Penderecki in Krakau. Für seine musikalischen Werke wurde er unter anderem mit dem Silbernen Verdienstkreuz und der Bronzenen Medaille für Verdienste um die Kultur ausgezeichnet.

 

„Wunderschöne Melodien von Leszek, toller Sound von Joachim, wunderschöne Musik.“
– Tomasz Tłuczkiewicz

„Mencel, ein außergewöhnlicher Techniker, hat jeden Trick genutzt, um uns auf fast jeder möglichen Ebene einzubeziehen. Nicht ohne die Beteiligung der Drehleier, voller dualistischer Bedeutungen. Mal majestätisch, mal klagend oder nostalgisch, mal eindringlich unharmonisch. Von der elektronischen und halligen Seite aus kontinuierlich verschönert und weiterentwickelt. Es war eines der eindringlicheren und lyrischeren Musikerlebnisse, die ich in letzter Zeit erleben durfte. Leszek Żądło wiederum sicherte die Stabilität der von Mencels Drehleier verzauberten Lieder, indem er sie in den sanften Klang von Saxophonen (hauptsächlich Sopran) hüllte oder den Groove wirkungsvoll beschleunigte. Er hat nicht nur Kompositionen effizient abgehakt, sondern vor allem auch eloquent und kraftvoll improvisiert. Er baute seine Stimmen mit einfachen Mitteln, aber auf interessante Weise, variierte das Tempo und die Intensität seines Spiels und spielte oft mit einem einzigen Klang, einer Phrase oder der Wiederholung kurzer Formen.“
– Bartosz Szarek

„… wir haben außergewöhnliche Musik erhalten. Außergewöhnlich in seiner Einzigartigkeit, aber auch in seinem Verständnis von außergewöhnlicher Schönheit. Ich muss zugeben, dass ich schon lange nicht mehr ein so fesselndes Album gehört habe.“
– Cezary Ścibiorsk

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