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	<title>a.gon Produktionen Archive - Hoftheater München</title>
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	<title>a.gon Produktionen Archive - Hoftheater München</title>
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		<title>Im Westen nichts Neues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 08:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[a.gon Produktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1914: Der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich, angestachelt von ihrem Klassenlehrer, mit Begeisterung zum Dienst im Ersten Weltkrieg. Vier Jahre überlebt Paul im ständigen Angesicht des Todes – alles scheint ein gutes Ende zu nehmen, doch das Schicksal hat einen anderen Plan. Paul Bäumer fällt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1914:</strong> Der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich, angestachelt von ihrem Klassenlehrer, mit Begeisterung zum Dienst im Ersten Weltkrieg. Vier Jahre überlebt Paul im ständigen Angesicht des Todes – alles scheint ein gutes Ende zu nehmen, doch das Schicksal hat einen anderen Plan. Paul Bäumer fällt im Oktober 1918 – an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich auf den Satz „Im Westen nichts Neues“ beschränkt.<br />
Sein nach dieser Meldung benannter Roman macht Erich Maria Remarque 1928 schlagartig berühmt: Blutjunge Männer, ausgesetzt einer Hölle aus Trommelfeuer, Schützengräben und Giftgasangriffen, berichten schonungslos vom Alltag des Krieges. Sie beschreiben den traumatischen Wechsel zwischen untätiger Langeweile und tödlichem Gefecht, zwischen patriotischem Heldenmythos und Einsamkeit, zwischen Sprachlosigkeit in der Heimat und Kameradschaft im Feld. Ohne Übergang steht das Grauen neben der Sinnlosigkeit, der Duft eines Spanferkels neben zerfetzten Leibern…</p>
<blockquote><p><em><strong>“Wir führen gegen uns selbst Krieg. Jeder Schuss, der trifft, trifft einen von uns.&#8221;</strong></em><br />
– Paul im Stück</p></blockquote>
<p>Gerade heute sind die Fragen der jungen Soldaten so aktuell wie lange nicht: <em>Warum wird mir jemand als Feind deklariert, den ich nicht kenne, der mich nicht kennt? Wie kann man nach dem Krieg wieder einen Platz in der Gesellschaft finden? Was geschieht, wenn das gesellschaftliche Bewusstsein für die Bedeutung von Krieg allmählich verschwindet? Wie fragil ist unser Frieden, wenn der Krieg einfach nur an einem anderen Ort stattfindet?</em><br />
Remarques Roman wurde binnen kürzester Zeit zu dem Antikriegsroman des 20. Jahrhunderts, zu einem wirkungsvollen Plädoyer für den Frieden. Hoffnung, Solidarität, Gemeinschaft brechen sich darin Bahn. <em>“Von Hollywood verfilmt, von den Nationalsozialisten verbrannt, zählt Im Westen nichts Neues zu den meistgelesen Büchern aller Zeiten”</em>, schreibt das Staatsschauspiel Dresden.</p>
<blockquote><p><em><strong>„Jetzt sehe ich erst, dass du ein Mensch bist wie ich.“</strong><br />
– Paul im Stück</em></p></blockquote>
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		<title>Probenwerkstatt: GELD.GIER.MACHT.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 05:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[a.gon Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>22Am Puls der Zeit: möchten Sie einmal hinter die Kulissen blicken? Nur wenige Tage vor der Uraufführung am 20.02.2026 um 20 Uhr im Bürgerhaus Unterföhring gewährt das Ensemble um Autor und Regisseur Stefan Zimmermann, zugleich Leiter des Hoftheaters, einen seltenen, exklusiven Einblick in die finale Phase der Probenarbeit des neuen Stücks. Ein besonderer Abend für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>22Am Puls der Zeit: möchten Sie einmal hinter die Kulissen blicken?</em></strong></p>
<p data-start="412" data-end="774"><strong>Nur wenige Tage vor der Uraufführung</strong> am 20.02.2026 um 20 Uhr im Bürgerhaus Unterföhring gewährt das Ensemble um <strong data-start="649" data-end="672">Autor und Regisseur Stefan Zimmermann</strong>, zugleich <strong data-start="683" data-end="709" data-is-only-node="">Leiter des Hoftheaters</strong>, einen <strong>seltenen, exklusiven Einblick </strong>in die finale Phase der Probenarbeit des neuen Stücks.</p>
<p data-start="952" data-end="1049">Ein besonderer Abend für alle, die Theater nicht nur sehen, sondern <strong data-start="1009" data-end="1038">so nah wie selten erleben</strong> möchten.</p>
</blockquote>
<p data-start="952" data-end="1049"><strong>Inhaltlich führt das Schauspiel <em>„GELD.GIER.MACHT.“</em> mitten hinein in die Welt des Cum-Ex-Skandals:</strong></p>
<p>Die leitende Bankangestellte Lena eröffnet ihrem Mann Emil in der Neujahrsnacht 2012, dass ihr bestimmte Geschäfte Ihrer Bank unseriös vorkommen. Der gemeinsame Freund Lambert, von Beruf Steueranwalt, klärt Lena auf, dass Steuerbetrug in ungeheurem Ausmaß längst zu den „normalen“ Geschäften vieler Banker und Fonds gehört. Der Staat wird mit dem Geschäftsmodell „Cum-Ex“ aus purer Geldgier systematisch um Milliarden betrogen. Lambert war selber daran beteiligt und will jetzt aussteigen. Lena beschließt aktiv zu werden. Ihr Mann und ihre beste Freundin Carla wollen sie dabei unterstützen. Sie müssen allerdings erkennen, dass die Erfinder des Modells offenbar bestens vernetzt sind und Beziehungen bis in höchste Kreise pflegen. Kein leichtes Unterfangen. Aber Lena und ihre Freunde geben nicht auf. Sie setzen Lockvögel, versteckte Kameras und Kronzeugen ein um den Milliardenbetrug aufzudecken. Gerade in einer Zeit, in der Steuergelder dringend benötigt werden, sollen diejenigen, die sich bereichert haben, und jene, die es gedeckt haben, zur Rechenschaft gezogen werden.</p>
<p>Schon das, was sich wirklich ereignet hat, liest sich wie ein Krimi.<br />
Unsere Steuergelder wurden und werden in Milliardenhöhe abgezockt. Von wem? Von gierigen Superreichen, von Finanzberatern, Rechtsanwälten und internationalen Aktienhändlern.<br />
Der Staat war wieder einmal lange blind auf diesem Auge und viel zu langsam.<br />
Bis einige Schlupflöcher von Cum-Ex auch international gestopft wurden, dauerte es viele Jahre. Bis heute kann keine Entwarnung gegeben werden, noch immer sind zahlreiche Ermittlungen und Verfahren im Gang. Außerdem entwickeln Kriminelle mit ihrem Fachwissen schon wieder neue Betrugsmodelle.</p>
<p>Der Ablauf der CUM-EX-Geschäfte ist aus der Realität gegriffen. Ein Theaterstück ist allerdings kein investigativer Journalismus, und mit dieser Freiheit entwickelt Stefan Zimmermann raffiniert und mit durchdringendem Blick einen ebenso spannenden wie unterhaltsamen Politkrimi; ohne die echten Beteiligten beim Namen zu nennen. Sämtliche Namen der im Stück vorkommenden Personen und Banken sind frei erfunden.</p>
<p>Schon Stefan Zimmermanns Stück <em>Mr. President First</em> bewies, dass er reale politische Vorgaben meisterhaft in echte Unterhaltung umzumünzen weiß. Temporeich und mit viel Esprit überzeugte die topaktuelle Realsatire auf mehreren Tourneen die Kritiker, und wurde vom Publikum begeistert umjubelt.</p>
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		<title>Mein Blind Date mit dem Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 04:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[a.gon Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mein Lieblingsweg führt an der Außenalster entlang. Der Wind sagt mir, wie die Alster aussieht.“ Mit 15 Jahren verliert der Deutsch-Singhalese Saliya Kahawatte sein Sehvermögen fast vollständig. Die Ärzte sagen ihm, dass er bald völlig erblinden wird. Er soll die Schule verlassen und in einer Blindenwerkstatt arbeiten. Saliya aber will sein Abitur machen, studieren und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;„Mein Lieblingsweg führt an der Außenalster entlang. Der Wind sagt mir, wie die Alster aussieht.“\n\nMit 15 Jahren verliert der Deutsch-Singhalese Saliya Kahawatte sein Sehvermögen fast vollständig. Die Ärzte sagen ihm, dass er bald völlig erblinden wird. Er soll die Schule verlassen und in einer Blindenwerkstatt arbeiten. Saliya aber will sein Abitur machen, studieren und ein selbstbestimmtes Leben führen. Und er schafft es: Er verschweigt seine gesundheitliche Beeinträchtigung und erhält einen Ausbildungsplatz in der Gastronomie. Wider aller Erwartungen meistert er mit Hilfe weniger wohlgesinnter und wissender Kollegen die Herausforderungen und besteht so 15 Jahre lang in der Welt der Sehenden. Fingerspitzen, Ohren und Intuition ersetzen seine Augen. Doch eines Tages muss er zugeben, dass seine Welt fast nur aus Schatten besteht. Aber Saliya gibt nicht auf.\n\nEine bewegende, ermutigende und oft auch komische Geschichte, die das Leben schreibt.\n2017 für das Kino verfilmt von Marc Rothemund.\n\nOptional zubuchbar für Besucher mit Sehbehinderung: Live-Audiodeskription über Kopfhörer. Kommen sie gerne frühzeitig auf uns zu.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:13227,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;4&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:15462393},&quot;6&quot;:{&quot;1&quot;:[{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0,&quot;5&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0}},{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:0,&quot;3&quot;:3},{&quot;1&quot;:1,&quot;2&quot;:0,&quot;4&quot;:1}]},&quot;8&quot;:{&quot;1&quot;:[{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0,&quot;5&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0}},{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:0,&quot;3&quot;:3},{&quot;1&quot;:1,&quot;2&quot;:0,&quot;4&quot;:1}]},&quot;10&quot;:2,&quot;11&quot;:4,&quot;12&quot;:0,&quot;15&quot;:&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;16&quot;:9}" data-sheets-textstyleruns="{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:{&quot;6&quot;:1}}{&quot;1&quot;:97}{&quot;1&quot;:99,&quot;2&quot;:{&quot;5&quot;:1}}{&quot;1&quot;:112}{&quot;1&quot;:113,&quot;2&quot;:{&quot;5&quot;:1}}{&quot;1&quot;:121}{&quot;1&quot;:1005,&quot;2&quot;:{&quot;5&quot;:1}}"><em>„Mein Lieblingsweg führt an der Außenalster entlang. Der Wind sagt mir, wie die Alster aussieht.“</em></span></p>
<p><strong>Mit 15 Jahren verliert</strong> der Deutsch-Singhalese Saliya Kahawatte sein Sehvermögen fast vollständig. Die Ärzte sagen ihm, dass er bald völlig erblinden wird. Er soll die Schule verlassen und in einer Blindenwerkstatt arbeiten. Saliya aber will sein Abitur machen, studieren und ein selbstbestimmtes Leben führen. Und er schafft es: Er verschweigt seine gesundheitliche Beeinträchtigung und erhält einen Ausbildungsplatz in der Gastronomie. Wider aller Erwartungen meistert er mit Hilfe weniger wohlgesinnter und wissender Kollegen die Herausforderungen und besteht so 15 Jahre lang in der Welt der Sehenden. Fingerspitzen, Ohren und Intuition ersetzen seine Augen. Doch eines Tages muss er zugeben, dass seine Welt fast nur aus Schatten besteht. Aber Saliya gibt nicht auf.</p>
<p>Eine bewegende, ermutigende und oft auch komische Geschichte, die das Leben schreibt.</p>
<p>2017 für das Kino verfilmt von Marc Rothemund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hof.theater/mein-blind-date-mit-dem-leben/">Mein Blind Date mit dem Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://hof.theater">Hoftheater München</a>.</p>
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